Team Gesundheit
Wachstum beginnt mit Vertrauen
Lerne die Menschen hinter Nadahaus kennen

Manja Bergmann
Ich verbinde jahrzehntelange Pflegeerfahrung mit fundierten Methoden zur Stressregulation und ganzheitlichen Gesundheitsförderung.
Die langjährige Arbeit mit Menschen in unterschiedlichsten Lebenssituationen hat nicht nur mein fachliches Wissen geprägt, sondern auch meine Empathie, Wahrnehmungsfähigkeit und soziale Kompetenz.
Durch die Tätigkeit im Querschnittbereich - in der Begleitung von Menschen, die sich in tiefgreifenden und lebensverändernden Situationen wiederfinden - habe ich erfahren wie entscheidend innere Stabilität, Selbstfürsorge und ein achtsamer Umgang mit den eigenen Ressourcen sind.
Als Aromapflege Expertin, Yogalehrerin sowie Trainerin für Resilienz, Entspannung und Schlafförderung unterstütze ich Menschen dabei, wieder bewusster mit ihrem Körper in Kontakt zu kommen, Stress zu regulieren und gesundheitsfördernde Rituale in den Alltag zu integrieren. Elemente aus Atemarbeit, autogenem Training, Klangentspannung und positiver Psychologie fließen dabei individuell in meine Begleitung ein.
Im Nadahaus stehe ich für natürliche Wohlfühlmomente.
Atmosphäre kann man nicht sehen, aber man kann sie fühlen, riechen und in Erinnerung behalten.

Ivan Bergmann
Seit über drei Jahrzehnten begleite ich Menschen im Gesundheitswesen — in Situationen, die oft von Belastung, Unsicherheit, Stress oder Veränderung geprägt sind.
Diese langjährige Erfahrung hat meinen Blick auf Gesundheit nachhaltig geprägt: Gesundheit bedeutet für mich nicht nur Funktionieren, sondern auch Orientierung, Stabilität und die Fähigkeit, wieder bei sich selbst anzukommen.
Neben meiner pflegerischen Tätigkeit beschäftige ich mich seit vielen Jahren intensiv mit psychosozialen Themen, Kommunikation, Stressregulation und mentaler Gesundheit. Durch Weiterbildungen zum psychologischen Berater, zur Fachkraft für psychosoziale Gesundheitsförderung sowie mein Studium der Gesundheitspsychologie verbinde ich pflegerische Erfahrung mit psychologischem Fachwissen.
Mein Schwerpunkt liegt dabei weniger in abstrakter Theorie, sondern vielmehr in der Frage:
Wie kann Wissen Menschen im Alltag tatsächlich unterstützen?
Im Nadahaus möchte ich Räume schaffen, in denen Menschen durchatmen, neue Perspektiven entwickeln und eigene Ressourcen wieder bewusster wahrnehmen können — verständlich, lebensnah und auf Augenhöhe.
Dabei geht es mir nicht um schnelle Lösungen oder reine Selbstoptimierung, sondern um nachhaltige Wege, mit Belastungen gesünder und bewusster umzugehen.
Meine Arbeit orientiert sich an fachlichen Standards und wird durch Mitgliedschaften in verschiedenen Fachverbänden begleitet — unter anderem im BDP, BDVT, DGPP und der DGIPT.
Pflege trifft Psychologie.





